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Flyer   

Gemeinschaftsausstellung
10. März - 28. April 2019

Evangelia Preponis  mehr

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Maria-Magdalena Martin  mehr

Verlängerung der Ausstellungszeit

Die Gemeinschaftsausstellung von Evangelie Preponis und
Maria-Magdalena Martin erfährt einen unerwartet hohen Zuspruch so, dass wir auf allgemeinen Wunsch die Ausstellung bis zum Sonntag, dem 28. April verlängern.


 

 

Ausstellung einheimischer Künstlerinnen im Küchenbau

Der Schaffensfreude einheimischer Künstler sind in
Waghäusel und Umgebung kaum Grenzen gesetzt.
Vor allem Frauen nutzen ihre freie Zeit zur Ausübung
eines kreativen Hobbys. Wie die Kirrlacherin Evangelia
Preponis und Maria-Magdalena Martin aus Rheinhausen.
In einer Gemeinschaftsausstellung präsentieren die beiden Malerinnen noch bis zum 7. April in dem immer sonntags
von 14 Uhr bis 18 Uhr geöffneten Küchenbau der Waghäuseler Eremitage ihre bemerkenswerten Kunstwerke.


Bei der Vernissage konnte Galerist Rolf Heinzmann
zahlreiche Kunstinteressierte begrüßen. Darunter auch Oberbürgermeister Walter Heiler, der das Ensemble der
Eremitage als kulturelles Zentrum der Großen Kreisstadt bezeichnete. Sein besonderer Dank galt den beiden hier ausstellenden Künstlerinnen sowie Rolf Heinzmann, der mit
seinen Aktivitäten das kulturelle Leben in Waghäusel
wesentlich bereichert.

Maria-Magdalena Martin erläuterte zunächst ihren Weg zur Malerei. „Ich habe einen Ausgleich zum Berufsalltag gesucht
und hatte schon immer das Bedürfnis nach kreativer und künstlerischer Betätigung“, betonte sie. Ihre Werke sollen
beim Betrachter „angenehme Empfindungen“ und eine „Tiefenwirkung“ auslösen. Neben der Acryl-Malerei bevorzuge
sie mit der Hochdrucktechnik eines der ältesten Druckverfahren. „Gedruckt werden dabei nur erhobene Linien und Flächen“, betonte die Künstlerin aus Rheinhausen. Auch Collagen von
Maria-Magdalena Martin sind im Küchenbau ausgestellt.

Philosophisch-theologische Themen stehen im Mittelpunkt der Werke von Evangelia Preponis. Ihre beeindruckende Bilder-Trilogie beschreibt die göttlichen Tugenden „Glaube, Hoffnung, Liebe“.
Das Bild „Glaube“ zeigt dabei die Symbole der fünf größten Weltreligionen, während das Bild „Hoffnung“ mit der unglücklichen Pandora und ihrer Büchse von der griechischen Mythologie handelt. Auf dem Bild „Liebe“ steht das Wort in griechischer und
in altdeutscher Sprache. Das Besondere an den Bildern von Evangelia Preponis sind die gemalten Rahmen, die passend zum Motiv gestaltet sind. Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage von „The Brothers“ mit Saxophon und Schlagzeug.


Text und Bilder: Kurt Klumpp 

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